Architektur

Unter der Leitung des Architekten Helmut Riemann wurde das Haus behutsam und mit historischer Sorgfalt restauriert und neu eingerichtet. Obwohl das Schloss in der Gründerzeit entstand, fehlen typische Merkmale dieser Stilrichtung wie zum Beispiel düstere Farbstimmungen, überdekorierte Elemente oder dunkel gedrechselte Holzarbeiten.
Das genau war der Glücksfall. Schloss Hubertushöhe wird stark geprägt vom individuellen Stil seines Hausherrn Georg W.F. Büxenstein. Zahlreiche Motive aus Feld und Wald sind zu finden und auch modischen Einflüssen wie dem seinerzeit beliebten Drachenstil war der Bauherr nicht verschlossen. Diese Drachenköpfe finden sich heute wieder an Fassade, Dächern und im Logo des Hauses.
Im Inneren ist das Schloss ein Meisterstück künstlerisch-handwerklicher Qualität. Wand- und Deckenmalereien im pompejanischen Stil zieren das Turmzimmer. Kein Gästezimmer gleicht dem anderen. Alte Türen mit geschnitzten Tiermotiven wurden sorgfältig restauriert. Die Wiederverwendung wertvoller Substanz stand stets im Vordergrund. Bei den Fußböden wurden die vorhandenen Pitchpine-Dielen aufgearbeitet. Die alten Fenster konnten sämtlich erhalten werden, Bleiverglasungen wurden restauriert und ergänzt. Auch an der ursprünglichen Farbigkeit der Fassaden wurde nichts geändert. Sämtliche Wand- und Deckenmalereien wurden in aufwendiger Restaurierung kunstvoll wiederhergestellt.
Das genau war der Glücksfall. Schloss Hubertushöhe wird stark geprägt vom individuellen Stil seines Hausherrn Georg W.F. Büxenstein. Zahlreiche Motive aus Feld und Wald sind zu finden und auch modischen Einflüssen wie dem seinerzeit beliebten Drachenstil war der Bauherr nicht verschlossen. Diese Drachenköpfe finden sich heute wieder an Fassade, Dächern und im Logo des Hauses.
Im Inneren ist das Schloss ein Meisterstück künstlerisch-handwerklicher Qualität. Wand- und Deckenmalereien im pompejanischen Stil zieren das Turmzimmer. Kein Gästezimmer gleicht dem anderen. Alte Türen mit geschnitzten Tiermotiven wurden sorgfältig restauriert. Die Wiederverwendung wertvoller Substanz stand stets im Vordergrund. Bei den Fußböden wurden die vorhandenen Pitchpine-Dielen aufgearbeitet. Die alten Fenster konnten sämtlich erhalten werden, Bleiverglasungen wurden restauriert und ergänzt. Auch an der ursprünglichen Farbigkeit der Fassaden wurde nichts geändert. Sämtliche Wand- und Deckenmalereien wurden in aufwendiger Restaurierung kunstvoll wiederhergestellt.


